Schreibstil Verbessern Mit Udo

Geheimnis von dr

Auf die Erden das Aufpflügen unter die Kartoffeln führen mit durch, die Bildung ñ«ÞóÙ nicht zulassend. verfügen quer über den Abhang, oder unter dem Winkel. Nach dem Begießen (auf den schweren Böden — und vor dem Begießen). Bei der Bewässerung muss man die erhöhten Dosen und der mineralischen Dünger verwenden und, den Komplex der Abwehrmaßnahmen mit dem Unkraut, den Schädlingen und den Krankheiten der Kartoffeln durchzuführen.

Führten bei der Hauptauftankung des Bodens es war die unvollständige Dosis der Dünger beigetragen, so sind nach dem Erscheinen der Keime, aber als erste ѪñÒÓnñ¡«® der Bearbeitung die Kartoffeln nicht später füttern hauptsächlich vom Stickstoff oder den organischen Düngern. Die guten Ergebnisse gibt die Eintragung des ammoniakalischen Salpeters und granuliert ßÒ»ÑÓõõáÔá in oder der Furche bei der Landung der Kartoffeln.

Die günstige Temperatur des Bodens für die Zunahme des Krautes und 15-20 oC, ihre Erhöhung bis zu 30 oC bremst die Größe der Kartoffelpflanze. Bei der Lufttemperatur ist 42 oC das Kraut höher stellt ein, zu wachsen, da auf die Atmung die Pflanze der Lebensmittel der Assimilation grösser ausgibt, als sie die Blätter im Laufe der Fotosynthese ansammeln. Das Kraut erträgt nur die kurzzeitige Senkung der Temperatur des Bodens bis zu das Minus 1 1,5 oC, ihre Größe hört bei der Temperatur niedriger 7 oC auf. Die langwierigere Handlung der niedrigen Temperatur tötet die Keime, aber sie können wieder erscheinen, wenn für die Landung nicht die sehr kleinen Knollen verwendeten.

Das kleine Saatmaterial setzen dicker, als mittler und groß ab. Die optimale Dichte der Landung in der Zone Netschernosemnoj unter Anwendung von den Knollen in der Masse 50-80 bildet 45-55 Tausend Büsche auf 1 Hektar (45 Tausend — auf sandig und die Böden und 50-55 Tausend — auf ). Bei der Bewässerung die Dichte der Landung vergrössern bis zu 50-60 Tausend, auf die Saatgrundstücke bis zu 60-70 Tausend Büsche auf 1 Hektar.

Die bedeutenden Dosen der organischen Dünger (50—80 / die physischen Eigenschaften des Bodens. Lehmhaltig und werden die Lehmböden weniger zusammenhängend, was bei für die Ernte besonders wichtig ist, sandig und halten die Feuchtigkeit besser fest. Die Organitscheski Dünger vergrössern den Ernteertrag der Kartoffeln und ß«ñÑÓªá¡¿Ñ der Stärke in den Knollen.

Der erhöhte Inhalt der Nitrate und der Nitrite in den Futter verringert die Qualität der Viezuchtproduktion, besonders der Milch. Deshalb für die Verhinderung die Vergiftungen der landwirtschaftlichen Tiere muss man die toxikologische Kontrolle über die Qualität der Futter und die Produktionen organisieren.

Auf schwer und die Böden ist die geteilte Weise der Ernte wirksam. Die Kartoffeln graben mit dem Wagen der UKW-2 zuerst aus, trennen das Kraut ab und legen die Knollen aus 4-6 in einen, und das Kraut – in anderem. Die Arbeit der Organe der Vollerntemaschine wird wesentlich erleichtert, deshalb seine Produktivität wird mehr als in 2 Male erhöht.

Die Kultur gebrachten Moorböden und die Sumpfböden im Herbst auf die Tiefe pflügen die 6-10 cm von den schweren Scheibeneggen auf 30 eben siehe Bei dem Erscheinen des Unkrauts das Feld 1-2 Male bearbeiten. Auf den Lungen die Böden das Aufpflügen auf kann man mit der Bodenbearbeitung seit dem Herbst am 14-16 ersetzen siehe

In der Zone Netschernosemnoj soll die Tiefe der Bearbeitung 27-30 sein siehe Auf den Kultur gebrachten Moorböden und den Sumpfböden óÑßÑ¡¡ die Bearbeitung beginnen mit in 1-2 Spuren bei «ÔÔá¿óá¡¿¿ die Böden am 10-15 siehe Vor der Landung der Kartoffeln das Feld nochmalig mit und von den Wassertankeisbahnen.

Die mineralischen Dünger verwenden zusammen mit den Organischen. In der Zone Netschernosemnoj die meiste Bedeutung haben stickstoff- Òñ«í¡¿n in der Kombination mit phosphor- und. Verwenden hier »¿ÒÚÑßÔóÑ¡¡« den ammoniakalischen Salpeter. In Zentral-tschernosemnoj geben der Zone den besten Effekt die Phosphordünger (das Superphosphat, und auf die Böden und der Qualen, auf sandig und die Böden-kalijnyje. Aus ist nötig es der Dünger unter die Kartoffeln und mit dem kleinen Inhalt des Chlors beizutragen. Die große Menge der chlorhaltigen Salze im Boden wirkt sich auf die Ansammlung der Stärke in den Knollen negativ aus.